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	<title>Buchrezensionen &#8211; Der Leseteufel</title>
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	<description>die magische Welt der Horror- und SciFi-Literatur</description>
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	<title>Buchrezensionen &#8211; Der Leseteufel</title>
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		<title>Rezension zu &#8222;Das Institut&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 17:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rezension zu „Das Institut“ 1. Einleitung Hier schreibe ich mal wieder eine Rezension über ein fantastisches Werk des Altmeisters Stephen King. Das Buch trägt den Namen „das Institut“ und erschien im Herbst 2019. Es ist also ein neueres Werk. In dem Roman geht es um einen Jungen namens Luke Ellis, der eines Nachts entführt und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension zu „Das Institut“</p>
<p><strong>1. Einleitung</strong></p>
<p>Hier schreibe ich mal wieder eine Rezension über ein fantastisches Werk des Altmeisters Stephen King. Das Buch trägt den Namen „das Institut“ und erschien im Herbst 2019. Es ist also ein neueres Werk. In dem Roman geht es um einen Jungen namens Luke Ellis, der eines Nachts entführt und in ein schauriges Gebäude mit dem Namen „das Institut“ verschleppt wird.</p>
<p>Eigentlich wollte Luke auf das College, da er für sein Alter überdurchschnittlich intelligent ist. Doch besagte Entführung machte ihm auf brutale Weise einen Strich durch die Rechnung. Stattdessen bricht für ihn sprichwörtlich die Hölle ein und es entbrennt ein atmosphärischer Horror-Thriller, der seinesgleichen sucht. Es geht wie so oft in Kings Romanen mal wieder um „besondere“ bzw. in diesem Fall um telepathisch begabte Kinder. Doch schafft er es, trotz des altbekannte Themas, ein originelles Werk zu erschaffen?</p>
<p>2. Hauptteil</p>
<p>Die Handlung beginnt in einem kleinen beschaulichen Ort namens DuPray. Der ehemalige Polizist Tim Jamieson landet hier zufällig, obwohl er ursprünglich auf dem Weg nach New York war. DuPray ist beschaulich, jedoch herrscht hier „tote Hose“. Bis auf eine Tankstelle, einen Bahnhof und eine Polizeistation gibt es in dem Ort nichts Großartiges. So wirkt auch die Handlung im ersten Kapitel.</p>
<p>Nämlich ziemlich langatmig. Aber dass die Handlung auf den ersten Seiten so langsam vorankommt wie zähflüssiger Honig, ist die für Stephen King typische „Ruhe vor dem Sturm“. Denn als man denkt, dass die Story komplett einschläft, passiert plötzlich etwas. Es passiert nicht schleichend und unauffällig, sondern mit Karacho und einem lauten Rumms – ein Raubüberfall an einer Tankstelle. Tim handelt hier blitzschnell, was den Sheriff dazu veranlasst Tim wieder zum Polizisten zu befördern. Ab diesem Zeitpunkt düst der Roman los wie eine Corvette mit 250 km/h. Denn wenig später wird der hochintelligente Junge Luke von 2 mysteriösen Einbrechern gekidnappt, seine Eltern getötet und schließlich mit dem Privatjet (!) in eine unheilvolle Einrichtung mit dem Namen „Das Institut“ verfrachtet. In diesem Kapitel wird der Spannungsbogen so weit ausgedehnt, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.</p>
<p>Luke wacht auf und bemerkt sofort, dass etwas nicht stimmt. Denn das Zimmer, in dem er sich befindet, sieht fast 1:1 wie sein häusliches Kinderzimmer aus. Aber wo sind die Fenster?? Das macht ihn sofort stutzig. Als er das Zimmer verlässt, findet er sich in einem großen unheimlichen Gebäude wieder. Sofort kommt hier ein mulmiges Gefühl auf, was man aus Hospital-Horrorfilmen kennt. Die Atmosphäre ist hier bereits so dicht eine Nebelwand in Schottland. Hier wechselt Stephen King immer mehr zum astreinen Horror.</p>
<p>Völlig verwirrt irrt er im Gebäude herum und trifft schließlich auf Kalisha, die ihn erst einmal darüber aufklärt, dass er sich im „Institut“ aufhält. Daraufhin beginnt ein grausiges Spektakel, das seinesgleichen sucht. Wenig später trifft er auf die anderen Jugendlichen Iris, Nick und George und er kapiert, was in dem Laden wirklich läuft.</p>
<p>Die Charaktere, vor allem die Jugendlichen, sind allesamt einzigartig und absolut gar nicht klischeebehaftet. Vor allem Luke, Kalisha und Nick wirken derart sympathisch, dass man sie sofort ins Herz schließt. Nick legt sich auch öfters mal mit dem Institutspersonal an.</p>
<p>Im Institut gibt es einen Vorderbau, als auch einen Hinterbau. Im Vorderbau werden die Jugendlichen mit grausamen Experimenten darauf vorbereitet, im Hinterbau im Kollektiv mit geistiger Kraft aus der Ferne jemanden zu töten. Mit verschiedenen Experimenten werden sie darauf vorbereitet. Die telekinetisch begabten oder telepathisch begabten Jugendlichen (im Roman „Kinder“) sind danach im Kopf so durch, dass sie nur noch vor sich hinvegetieren und schließlich auf dem „Rübenacker“ entsorgt werden – also im Krematorium verbrannt werden.</p>
<p>Im Vorderbau werden sie dabei sogar mit einigen Annehmlichkeiten versorgt, wie Süßigkeiten und Zigaretten (!) gegen Münzen. Diese Münzen verdienen sie sich, wenn sie besonders artig sind und sich den Experimenten beugen. Die Kinder werden also einer eiskalten Manipulation unterzogen, um sie für einen hinterhältigen Zweck einzusetzen. Doch die Krönung des Ganzen ist: Die Leiterin des Instituts, Mrs. Sigsby, lügt den Jugendlichen offen ins Gesicht, dass sie nach dem Projekt wieder nach Hause dürfen. Dass ihre Eltern ermordet worden und die Kinder schlussendlich auf dem „Rübenacker“ landen, verschweigt sie.</p>
<p>Die Kinder werden demnach mit „Brot und Spiele“ gefügig gehalten, damit sie nicht einmal im Traum an Flucht denken. Doch Mrs. Sigsby hatte nicht damit gerechnet, dass Luke hochintelligent ist und unterschätzt ihn somit total. Zum Beispiel nutzt Luke seinen Laptop, um eine Nachrichtenseite aufzurufen, um zu erfahren, was wirklich passiert war. Luke rechnete sogar damit, dass der Laptop überprüft wird, was dann jedoch nicht passiert. Dadurch findet er heraus, dass seine Eltern ermordet wurden.</p>
<p>Durch Lukes analytischen Verständnis entwickelt die Geschichte eine immense und sehr interessante Dynamik. Diese Dynamik wird in diesem Teil des Romans (nach DuPray) nie langweilig. Mithilfe verschiedene Tricks führt er die Instituts-Leitung an der Nase herum. Dafür verbündet er sich mit der Haushälterin Maureen.</p>
<p>Er hilft ihr, ihre Geldprobleme zu bewältigen dafür erhält er wertvolle Informationen über das Institut von ihr. Mithilfe von ihr und den telepathischen Fähigkeiten des kleinen Avery tauschen sie untereinander Informationen aus, ohne dass das Sicherheitspersonal über die Überwachungskameras Verdacht schöpft. Mithilfe von Maureens Hilfe beginnt Luke schließlich, seine eigene Flucht zu planen. Vorher filmte Maureen alle Grausamkeiten des Instituts und lädt das Videomaterial auf einen USB-Stick und übergibt den Stick an Luke.</p>
<p>3 Wochen später setzt Luke seine spektakuläre Flucht in die Tat um. Das Ganze inszeniert Stephen King als dramatische, aber doch vertrackte Verfolgungsjagd. So erahnt der hochintelligente Luke natürlich, dass das Institut selbst auf der örtlichen Polizeistation Verbindungsmänner eingeschleust hat. Jedoch ist es nur einer ganzen Reihe von Zufällen zu verdanken, dass Luke während der Fahrt mit dem Güterwaggon unentdeckt bleibt. Denn an fast jeder Station des Güterzugs hatte das Institut ebenfalls Verbindungsmänner hingeschickt, die auch von Mrs. Sigsby unterrichtet wurden, nach einem 12-jährigen Jungen Ausschau zu halten. Die Spannung stieg dadurch fast ins Unendliche. Stephen King hat definitiv das Talent, die Ereignisse derart zu verzahnen und auf Trab zu bringen, dass man gar nicht mehr aufhören kann mit lesen.</p>
<p>Später strandet Luke schlussendlich in DuPray, wo er auf Tim trifft und von ihm erst einmal versorgt wird. Wer dachte, dass hier die Achterbahnfahrt des Romans beendet wird, wird eines Besseren belehrt.</p>
<p>Denn bald darauf treffen Mrs. Sigsby und ihre Schergen in DuPray ein und es entwickelt sich eine absolut blutige und brutale Schlacht, bei der nur wenige Personen überleben. Zum Schluss plant Luke eine List und führt Mrs. Sigsby und Tim wieder zurück zum Institut.</p>
<p>Dort angekommen verbünden sich die Kinder mit Lukes Hilfe telepathisch mit den Kindern aus anderen Instituten und zerstören das Institut durch ihre geballte geistige Übermacht. Ende gut, alles gut? Nicht ganz.</p>
<p>Am Ende kreuzt nämlich noch Bill Smith (der Vorsitzende von Mrs. Sigsby) auf und jammert vor Tim und Luke herum, wie alle Institute auf der Welt zerstört worden.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Stephen King hat hier zwar die die Horrorwelt ein wenig verlassen und mehr auf den Thriller-Vibe gesetzt, aber trotzdem eine absolute Urgewalt an Roman hier abgeliefert. Besonders der „Rübenacker“ hatte mir echt gut gefallen, das war der Inbegriff des Gruselfaktors. Ich vergebe daher solide 9 von 10 Punkten.</p>
<p>Trotz der 9/10 Punkte bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Warum zur Hölle lässt Luke die Beweise auf dem USB-Stick nicht auffliegen? Nach all den Qualen, dem ‚Rübenacker‘ und den Toten hätte Bill Smith eine öffentliche Abrechnung verdient gehabt. Dass King hier den Weg der ‚stillen Übereinkunft‘ wählt, fühlt sich fast wie ein Schlag ins Gesicht der Gerechtigkeit an. <strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" aria-owns="action-menu-parent-container">Was meint ihr: War Lukes Entscheidung klug oder einfach nur feige? Schreibt es mir in die Kommentare!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a class="thirstylink" title="Stephen King - Das Institut" href="https://leseteufel.com/recommends/stephen-king-das-institut/">Stephen King &#8211; das Institut *</a></p>
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<p>entstehen dabei aber keinerlei Nachteile)</p>
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		<title>Der Talisman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 23:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Rezension zu &#8222;Der Talisman&#8220; Stephen King ist ja für seine übersprühenden Surrealitäten bekannt. Mit jedem seiner Werke, was man liest, fragt man sich: irgendwo ist doch eine Grenze, oder? Dieses absolute Meisterwerk hier zeigt: Die Grenze gibt es nicht oder liegt irgendwo nahe dem Andromedanebel. Eine verrückte Idee jagt die Nächste – und [&#8230;]</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><u><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-2583" src="https://mlogwawohzsp.i.optimole.com/w:300/h:200/q:mauto/ig:avif/https://leseteufel.com/wp-content/uploads/2025/01/book-cover-5895092_1280-1.png" alt="" width="141" height="94" srcset="https://mlogwawohzsp.i.optimole.com/w:300/h:200/q:mauto/ig:avif/https://leseteufel.com/wp-content/uploads/2025/01/book-cover-5895092_1280-1.png 300w, https://mlogwawohzsp.i.optimole.com/w:1024/h:682/q:mauto/ig:avif/https://leseteufel.com/wp-content/uploads/2025/01/book-cover-5895092_1280-1.png 1024w, https://mlogwawohzsp.i.optimole.com/w:768/h:512/q:mauto/ig:avif/https://leseteufel.com/wp-content/uploads/2025/01/book-cover-5895092_1280-1.png 768w, https://mlogwawohzsp.i.optimole.com/w:1280/h:853/q:mauto/ig:avif/https://leseteufel.com/wp-content/uploads/2025/01/book-cover-5895092_1280-1.png 1280w" sizes="(max-width: 141px) 100vw, 141px" /></u></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Rezension zu &#8222;Der Talisman&#8220;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Stephen King ist ja für seine übersprühenden Surrealitäten bekannt. Mit jedem seiner Werke, was man liest, fragt man sich: irgendwo ist doch eine Grenze, oder? Dieses absolute Meisterwerk hier zeigt: Die Grenze gibt es nicht oder liegt irgendwo nahe dem Andromedanebel. Eine verrückte Idee jagt die Nächste – und zwar in Lichtgeschwindigkeit. Doch zuerst einmal – worum geht es überhaupt?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im Mittelpunkt steht ein zwölfjähriger Junge namens Jack Sawyer und seine krebskranke Mutter Lily. Seine Mutter ist eine ehemalige Schauspielerin, die zusammen mit ihrem Sohn Jack in ständiger Flucht vor Morgan Sloat ist. Morgan Sloat ist der ehemalige Partner ihres verstorbenen Mannes Phil Sawyer. In ihrem derzeitigen Unterschlupf, dem ausgestorbenen Hotel Alhambra Inn and Gardens langweilt er sich zu Tote.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Daraufhin lernt er den Bluesmusiker Speedy Parker kennen, der ihm erzählt, wie er seine Mutter heilen kann. Speedy berichtet ihm, dass er in die Territorien reisen soll, eine Art mittelalterlicher Parallelwelt. In dieser Parallelwelt haben viele Menschen einen Doppelgänger zur realen Welt, einen „Twinner“. Jack kennt diese Welt durch seine ständigen Tagträume aus seiner frühesten Kindheit.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der Twinner von Lily ist die Königin Lara DeLoessian. Für Jacks Vater und Morgan Sloat ist diese Region bekannt. Mithilfe einer übel schmeckenden Flüssigkeit soll er in die Welt der Territorien „flippen“ – also die zwischen den Welten hin- und herwechseln. Daraufhin macht er sich auf eine gefährliche Reise in die Territorien, um den Talisman zu suchen. Der Talisman soll seine Mutter vom Krebs befreien.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Stephen King entführt den Leser hier in eine mittelalterliche Welt voller Monster und zwielichtiger Gestalten. Es fühlt sich an, als wenn man durch Kings Worte sanft durch die Territorien getragen wird. Jeder Meter, den Jack in der sonderbaren Welt zurücklegt, ist unmittelbar spürbar. Dabei reichen die Erfahrungen von gutmütigen Emotionen, als er die wohltuende Luft und die Ruhe der Territorien in sich aufsaugt wie ein Schwamm bis hin zu Momenten, bei denen es Jack einen eiskalten Schauer den Rücken runter jagt. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ein gutes Beispiel ist die Situation, als er von Osmonds Peitsche bedroht wird oder von lebenden (!) Bäumen gepackt wird. Jack flippt jedes Mal bei einer Gefahr in die jeweils andere Welt. Durch die nicht abreißende Welle an Emotionen wird das Buch niemals langweilig. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Getragen durch eine Spannung, die bis aufs Äußere ausgereizt wird, packt einen der Roman vollends. Kapitel um Kapitel und Seite um Seite wird „der Talisman“ immer düsterer und irrer. Auch der Einfallsreichtum sucht seinesgleichen. Die Geschehnisse an der Schule, als Jack und Richard von Zombiehunden angegriffen werden, oder die Fahrt durch das verheerte Land wirken einfach herrlich grotesk.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Auch wenn Stephen King hier zweifellos ein literarisches Horror-Fantasy-Meisterwerk aus der Retorte gehoben hat, hat es einige Schwächen. So wirkt das Kapitel rund um das Sunlight-Gardener-Heim etwas langgezogen und langatmig wie ein zäher Kaugummi. Zudem finde ich den Charakter Wolf etwas nervig und unpassend. Zu Beginn des Romans dauert es etwas, bis die Geschichte in Fahrt kommt. Sobald Jack aber in den Territorien Fuß fasst, braust sie aber los wie ein ICE.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Zusammengefasst handelt es sich bei „Der Talisman“ um ein unbeschreibliches Lesevergnügen und ist definitiv als abendfüllende Lektüre geeignet. Bis auf 1 – 2 Kapitel wirkt der Roman nie langweilig und der Leser wird auf eine Achterbahnfahrt durch die mittelalterliche Welt der Territorien geschickt, die er nicht so leicht vergisst. Für Horror- und Fantasy-Fans eine erstklassige Empfehlung.</span></p>
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<p>Du bist neugierig auf diese megaspannende und düstere Fantasygeschichte geworden? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dann kaufe das Buch doch gerne hier auf Medimops: <a href="https://tidd.ly/4hQ18D1">Stephen King &#8211; Der Talisman   </a></p>
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